Handbuch

Zur optimalen Vorbereitung auf die WOMEN&WORK finden Sie hier in diesem Handbuch ALLE für Sie relevanten Informationen.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns bitte:
Holger Vogel (Kontakt täglich ab 12:00 Uhr):
0163 8452211 oder info ÄT womenandwork.eu

Sehr gern können Sie auch einen individuellen Termin mit uns vereinbaren.

Vorbereitung

Allgemeines Vorab

Bevor Sie loslegen …

Ihrer Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Entscheidend sind folgende Fragen, die Sie sich im Vorfeld stellen sollten:

  • Welches Ziel verfolgen wir mit der WOMEN&WORK?
  • Welche Firmenbereiche wollen/müssen wir unbedingt präsentieren? Wie können wir das digital anschaulich tun?
  • Welche Stellen haben wir dringend zu besetzen? Wie können wir diese digital ansprechend präsentieren?
  • Welche Messestand-Aktionen wollen wir durchführen?
  • Wie können und wollen wir den digitalen Messeauftritt mit unseren Social Media-Kanälen kombinieren?
    Wie können wir Leads und Traffic von einer Plattform zur anderen generieren?

Zwei Kernfragen sind Sie bei der Messevorbereitung wichtig:

  1. Wie können wir das, was wir vorher real (anfassbar) angeboten haben, in den digitalen Raum übertragen?
  2. Was können wir digital machen, was vorher real (anfassbar) aus Kapazitätsgründen, Kosten, Platzmangel, Sicherheitsaspekten, Einschränkungen durch den Veranstalter, … nicht möglich war?

Unsere Empfehlung lautet:

Bevor Sie sich über Bilder und die Anordnung der Bilder Gedanken machen, planen Sie zuerst das kommunikative Programm, das Sie von 10-16 Uhr anbieten möchten. Wenn Sie wissen, was Sie anbieten, zeigen, demonstrieren wollen, wenn Sie die Zielrichtung Ihrer Teilnahme kennen, dann wird die grafische Gestaltung – also die Auswahl und Anordnung der Bilder – einfacher. Der finale Akt des Hochladens der Bilder dauert vermutlich maximal eine Stunde, je nach Internetverbindung. Der SHERO-Seminarraum, den wir Ihnen als aktives Beispiel genannt haben, war innerhalb von 10 Minuten online eingerichtet.


Kommunikation am digitalen Messestand

GENIAL! DIGITAL. – Was ist alles möglich?

  • Digitale Darstellung Ihres Unternehmens. Machen Sie aus Ihrem digitalen Messestand doch einen digitalen Rundgang durch Ihr Unternehmen. Haben Sie ein Bild in Vogelperspektive von Ihrem Firmengelände? Nehmen Sie das als Hintergrund und organisieren Sie zwei oder drei Mal am Messetag einen Rundgang, bei dem Sie die Besonderheiten vorstellen.
  • Internationale Gäste / VIPs einladen. Die WOMEN&WORK ist nur noch einen Mausklick entfernt. Sie können problemlos Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland für einen Talk oder Flash-Mob hinzuschalten. Oder haben Sie Kontakte zu VIPs? Sind berühmte Menschen Teil Ihrer Marketing-Kampagnen? Fragen Sie sie, ob sie Zeit und Lust haben, sich für eine halbe Stunde den Fragen der Messebesucherinnen zu stellen.
  • Nutzen Sie VideosBilderDownloadsStellen Sie Ihr Unternehmen auf unterschiedliche Art vor. Nutzen Sie alle Medien, die Ihnen zur Verfügung stehen.
  • Crossmediale Werbung am Messetag. Nochmals zur Erinnerung: Die WOMEN&WORK ist nur noch einen Messeklick entfernt. Sie können daher während des gesamten Messetages JEDERZEIT auch über Ihre Sozialen Medien sowie über XING und LinkedIn zu einzelnen Programm- und Höhepunkten an Ihren Messestand einladen.

Es geht im Kern nur um eines: Kommunikation

Bei Messen geht es im Kern immer um Kommunikation. Das gilt für digitale Messen noch viel mehr, da im virtuellen Raum ein Großteil unserer Sinnesorgane (tasten, riechen, schmecken) ausgeschaltet sind und dafür Augen und Ohren über mehrere Stunden deutlich (über-)strapaziert werden.

Darum ist es wichtig, dass Sie unterschiedliche kommunikative Elemente schaffen, wo sich die Besucherinnen einerseits autonom und ohne in den direkten Kontakt treten zu müssen, informieren können (z.B. über Videos), gleichzeitig aber immer auch neugierig machende Anreize geschaffen werden, die den Besucherinnen helfen, Schüchternheit zu überwinden und die Gesprächsaufnahme zu erleichtern.


Digitaler Business-Knigge

Achten Sie auf Folgendes:

  • Makeup: Auch wenn Sie im Alltag kein Makeup tragen sollten, so empfehlen wir, am Messetag Make-Up aufzutragen. Bitte denken Sie daran, dass Sie am Messetag vor dem Bildschirm sitzen. Je nach Ausleuchtung, Außenlicht und Wetter könnten Sie sehr blass aussehen. Und die Bildausschnitte im digitalen Messebereich sind klein. Je ausdrucksstärker Ihr Gesicht ist, umso besser! Augen-Makeup hilft, Ihre Augen größer erscheinen zu lassen. Dezenter Lippenstift betont Ihre freundliche Mimik und eine dezente Gesichtscreme unterstützt dabei, Ihr Gesicht gut auszuleuchten.
  • Ton, Kamera und Licht: Achten Sie darauf, dass Ton, Kamera und Licht einsatzfähig sind. Ein Headset nimmt mögliche Störgeräusche weg und überträgt den Ton auf direkterem Weg. Aber auch ein Podcaster-Mikrofon erfüllt seinen Dienst. Achten Sie darauf, dass die eingebaute Kamera und das eingebaute Mikrofon – wenn Sie damit arbeiten möchten – so einzustellen sind, dass Ihr Gesicht bestmöglich ausgeleuchtet und Ihr Ton störungsfrei übertragen wird. Erneut denken Sie daran: Augen und Ohren sind die einzigen Sinnesorgane, die bei einer digitalen Messe zum vollen Einsatz kommen. Sie allein führen Sie und Ihre Gesprächsgegenüber mehrere Stunden durch die Gespräche. Das strengt sehr an, daher achten Sie auf eine gute Ausrüstung, die Ihnen und Ihren Gesprächspartner:innen die Kommunikation erleichtern.
  • Und noch einmal das Licht: Sie sollten am Messetag nicht vor einem Fenster sitzen – also das Tageslicht nicht in Ihrem Rücken haben. Wenn das Fenster hinter Ihnen ist, liegt Ihr Gesicht – egal wie gut Sie ausleuchten – immer im Schatten und Ihre Mimik ist unkenntlich.
  • Setting: Achten Sie am Messetag zusätzlich zum Lichteinfall darauf, dass Sie nicht gestört werden. Es ist irritierend und wirkt unprofessionell, wenn im Hintergrund Menschen aus Ihrem Haushalt durch das Bild laufen. Zusätzlich brauchen Sie Ihre gesamte Konzentration am Messetag, um Technik, Ablauf und die Besucherinnen im Blick zu behalten.
  • Neutraler Hintergrund: Bitte achten Sie auch darauf, dass Sie einen neutralen Hintergrund wählen. Am besten ist ein heller Hintergrund. Sie können aber auch eine Bücherwand wählen oder an Ihrem Schreibtisch sitzen, wenn dabei kein Fester in Ihrem Rücken ist. Entscheidend ist die Neutralität, damit die Augen Ihrer Gesprächspartnerinnen nicht zusätzlich angestrengt werden, um Ihr Gesicht und Ihre Mimik vom Hintergrund unterscheiden zu müssen.