Female Patronage Group

Die WOMEN&WORK steht jedes Jahr unter der Schirmherrschaft der Female Patronage Group, einer Gruppe erfolgreicher Frauen aus unterschiedlichen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die stellvertretend die Vielfalt von unterschiedlichen Persönlichkeiten, Karrierewegen und Erfolgsmodellen repräsentiert.

Unser herzlicher Dank gilt diesen Frauen, die kraftvolle Akzente zur WOMEN&WORK setzen.

Female Patronage Group

GEmeinsam stärker!

Phumzile Mlambo-Ngcuka

Präsidentin UN Women

There is global consensus that women’s full and equal participation in the economy is not only a human right, but also a major driver of economic growth. We believe: When women have access to more and better jobs, they are able to invest in themselves and their families and to take leadership in their communities. This is the multiplier effect of women&work. WOMEN&WORK helps to foster a pipeline of future Board members and CEOs, to challenge stereotypes and social norms, and to encourage women to move into non-traditional areas. The women&work job fair represents a tremendous opportunity to ensure that employers not only commit to the WEPs, but take action to implement them in their hiring practices, internal policies, and throughout their supply chains.

Viviane Reding

Member of the European Parliament
Former Vice-President of the European Commission a.D.

Vielfalt am Arbeitsplatz sollte unsere erste Verteidigungslinie und unser größter Trumpf sein, um den Herausforderungen eines sich ständig wandelnden, rasanten, immer stärker globalisierten und digitalisierten Arbeitsumfelds gerecht zu werden. Seit 2011 spielt WOMEN&WORK dabei eine bedeutende Rolle. Sie dient als wichtige Plattform für den Informationsaustausch und leistet einen wertvollen Beitrag zur Schaffung eines besseren öffentlichen Bewusstseins. Europa winkt eine Dividende durch Vielfalt. Es ist höchste Zeit, sie freizusetzen.

Prof. Dr. Rita Süssmuth

Politikerin, Bundestagspräsidentin a.D.

Gerade in Zeiten der Veränderung haben sich Frauen stets bestens bewährt, da sie pragmatisch sind, ohne den Blick auf das Wesentliche zu verlieren. Der derzeitige historische Wandel kann daher nur gelingen, wenn auch Frauen in angemessenem Maße – und zwar deutlich mehr als bisher – in diese Veränderungsprozesse mit eingebunden werden. Die Zukunft darf nicht ohne weibliche Beteiligung geschrieben werden. Unternehmen sollten daher verstärkt den Blick auf weibliche Potentiale richten und genau dazu bietet die women&work in Frankfurt eine sehr gute Gelegenheit. Hier werden gesellschaftliche Herausforderungen im gemeinsamen Dialog diskutiert, weibliche Potenziale gestärkt und Zukunftsperspektiven aufgezeigt. Wer (sich) verändern will, für den ist es wichtig, sich auszutauschen. Die WOMEN&WORK ist dafür seit 2011 ein hervorragendes Forum.

Brigitte Zypries

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D.

“Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Doch selbst gemessen an diesem wohlbekannten Zitat ist die Digitalisierung unserer Wirtschaft, unserer gesamten Gesellschaft einschließlich des Arbeitsmarktes, einer der größten Transformationsprozesse, die wir bislang erlebt haben. Natürlich müssen Frauen diesen Prozess mitgestalten. Nicht nur machen wir die Hälfte der Weltbevölkerung aus; unsere erfolg- und einflussreiche Teilnahme am (digitalisierten) Wirtschaftsleben ist außerdem unabdingbar für das Wachstum jeder Volkswirtschaft. Diese Erkenntnis ist selbstverständlich nicht neu, die Realität sieht aber häufig anders aus. Deshalb ist die Karriere-Messe WOMEN&WORK so wichtig. Denn sie sprechen Frauen gezielt an, inspirierende weibliche Vorbilder treten auf und die Vernetzung untereinander wird gefördert.

Bascha Mika

Chefredakteurin Frankfurter Rundschau

Warum ist die WOMEN&WORK so wichtig? Weil die Berufsarbeit in Deutschland noch immer eine Männerdomäne ist. Kaum Chefinnen, ein riesiges gender-pay-gap, enorme Probleme, Kinder und Job zu vereinbaren – das sind nur einige Stichworte aus dem Katalog der männlich geprägten Arbeitswelt. Diese Welt muss sich ändern. Je eher, je besser. Dazu brauchen wir Frauen den Austausch, wir brauchen neue Ideen und die Bereitschaft uns gegenseitig zu unterstützen. All das kann und will die WOMEN&WORK. Ich kenne den Kongress seit seiner Gründung, ich weiß, wovon ich spreche.

Branka Kolar-Mijatovic

Präsidentin des Europäischen Frauen Erfinderverbandes EWI

Europa braucht den weiblichen Einfluss mehr denn je, um die Digitalisierung nicht einseitig zu gestalten. Wir stehen alle vor der großen Herausforderung, die Digitalisierung im besten Sinne human zu gestalten. Frauen sind innovativ und pragmatisch! Das macht sie zu idealen Erfinderinnen. Für die Zukunft brauchen wir nicht nur mehr Technik und Geschäftsideen, sondern vor allen Dingen neue Gesellschaftsmodelle für eine Welt, in der Menschen leben wollen. Die WOMEN&WORK ist ein wichtiger Ort, den wir nutzen sollten, um diese Dinge voran zu treiben für den Fortschritt Europas.

Dr. Wiebke Ankersen

Geschäftsführerin AllBright Stiftung gGmbH

Frauen an der Unternehmensspitze sind ein recht zuverlässiger Indikator für eine gesunde, veränderungsfähige Unternehmenskultur. Die WOMEN&WORK bringt Frauenkarrieren voran, indem sie weiblichen Talenten bei Orientierung und Karriereplanung hilft, ihnen die Möglichkeit zum Netzwerken gibt und sie mit Arbeitgebern zusammenbringt, die auf Frauen setzen wollen.

Prof. Dr. Isabel Schnabel

Mitglied im Führungsgremium der Europäischen Zentralbank
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Ich halte es für sehr wichtig, dass es mehr Frauen gibt, die eine erfolgreiche berufliche Karriere durchlaufen. Dies steht keineswegs im Widerspruch dazu, eine Familie zu gründen. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, Familie und Karriere miteinander zu verbinden. Die Unternehmen sind gefordert, begabten jungen Frauen die entsprechenden Rahmenbedingungen zu bieten. WOMEN&WORK hilft Ihnen dabei, einen solchen Arbeitgeber zu finden.

Prof. Dr. Friederike Welter

Präsidentin und Geschäftsführerin Institut für Mittelstandsforschung Bonn

Wie wird sich unsere Zivilgesellschaft in den kommenden Jahren verändern? Blickt man zurück, so zeigt sich, dass sich in den vergangenen 20 Jahren schon vieles zu Gunsten von Frauen gewandelt hat: Immer mehr Unternehmen passen die Arbeitszeitgestaltung an die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten an. Mehr Frauen führen Familienunternehmen. Der weibliche Anteil unter den Selbstständigen ist gestiegen. Die Arbeitswelt wird sich im Zuge der digitalen Transformation weiter verändern – was sich wiederum auf die Gesellschaft auswirkt. Dabei werden Frauen weiterhin eine wichtige und aktive Rolle einnehmen. Die WOMEN&WORK begleitet diesen Prozess bereits erfolgreich seit 2011.

Prof. Dr. Ruth Edith Hagengruber

Direktorin des Center for the History of Women Philosophers and Scientists

Die Arbeitsumwelt der Zukunft wird sich vollständig verändern. Die Trennung von live and work wird wieder aufgehoben werden. Die Bereiche Leben, Arbeiten, Natur und Stadt werden wieder in eine engere Verbindung treten. Die Integration der verschiedenen Lebensbereiche in unsere Arbeitswelt fordert die bislang immer noch von patriarchalen Strukturen geprägte Ökonomie heraus. Diese Herausforderungen werden nur im gesellschaftlichen Miteinander der Geschlechter zu beantworten sein. Die WOMEN&WORK ist eine Platform, um die verschiedenen Agenten zusammen zu bringen, um die ganzheitliche Perspektive zu fördern und damit die Innovationen der Zukunft bereitzustellen und den Wohlstand zu sichern.

Prof. Dr. Antoinette Weibel

Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten der Universität St.Gallen

Die Zeichen stehen auf Wandel. Was wir in Zukunft in Unternehmen aber auch in der Gesellschaft brauchen sind Zusammenarbeit, Diskurs und Austausch – gerade auch mit Andersdenkenden – sowie Neugierde, Interesse und Vertrauen. Das bedingt aber auch, dass wir uns von alten Zöpfen verabschieden – statt Superstars brauchen wir viele Köpfe, statt Egoismus und Nehmen mehr Hilfsbereitschaft und Wertschätzung. Das sind Werte, die gerade Frauen einfacher fallen. Um dahin zu finden müssen wir Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion endlich ernst nehmen und Old-Boys-Networks sprengen. WOMEN&WORK kann hier helfen – Netzwerke pflegen und Sister Solidarity zu leben!

Prof. Dr. Antoinette Weibel

Mitbegründerin der Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues
Professorin für Ökonomie und Philosophie

Die großen Fragen nach Menschlichkeit gehören in Zeiten schwerer wirtschaftlicher, politischer, ökologischer und kultureller Umbrüchen mitten hinein in Wirtschaft und Gesellschaft. Menschen brauchen Orte, um bis tief in die Sinnfundamente des heutigen Wirtschaftens vorstoßen und dort die entscheidenden Fragen stellen zu dürfen; Fragen, die sie sodann nicht in fixe Antworten, sondern in Gestaltungsfelder verwandeln lernen. Wir müssen heute noch nicht wissen, wie sich die großen Zukunftsfragen lösen lassen, aber wir sollten alles tun, um Orte wie die WOMEN&WORK zu schaffen, an denen Menschen ihr gesamtes Potential entfalten können, um sie anzugehen. Und hier sehe ich gerade die Stärke von uns Frauen: Nicht die Gegenwart überspringen, sondern im Hier und Jetzt Zeiten und Orte zu schaffen, aus denen das Neue konkret erwachsen kann.

Prof. Dr. Anja Seng

Rektoratsbeauftragte für Diversity Management, FOM Hochschule
Regionalvorstand West, FidAR e.V.

Gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen sollte in unserer Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein – sowohl in Führungspositionen als auch in öffentlichen Ämtern, der Gründungsszene, der Medizin und den unterschiedlichen Bereichen der Medien sowie in der Familie. Dafür bedarf es mutiger Frauen (und Männer), die ihre Stimme für eine solche Teilhabe erheben. Es bedarf Manager und Managerinnen sämtlicher Branchen, die sich dafür einsetzen, in ihren Verantwortungsbereichen Frauen zu fördern (und zu fordern). Und es bedarf des Engagements jeder einzelnen Frau, für ihre Ziele, Rechte und Pflichten einzustehen. Die WOMEN&WORK bietet beste Rahmenbedingungen, das für den beruflichen Erfolg so wichtige Netzwerken aktiv zu betreiben und Kontakte zu knüpfen, die dann persönliche weitere Schritte ermöglichen. Nicht jede Frau muss Top-Managerin werden. Aber wer dieses Ziel hat, sollte es auch erreichen können.

Bekannt aus…

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